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Aktuelles …Update März 2015

Nach 20 Jahren leitender Tätigkeiten in den Bereichen Informatik und Tourismus habe ich mich Anfang 2012 entschlossen meine Leidenschaft Tauchen (seit 1994) als professioneller Tauchlehrer und Guide zu leben.

Mit über 1.300 Tauchgängen und vielen weiteren Bootsfahrten als Skipper im Atlantik um Teneriffa und im Mittelmeer vor Mallorca werde ich ab Mai 2015 das Team um Tina und Jogi im Diving Center Ibiza verstärken.
Als mittlerweile CMAS ** Tauchlehrer und i.a.c. Master-Instructor biete ich ausser Schnuppertauchen und Anfängerausbildung auch alle Kurse bis zum CMAS *** Taucher, so wie Spezial Brevets und Nitrox Kurse. Tieftauchen, Wracks und Höhlen sind, wie auch Nachttauchgänge, nach wie vor meine persönlichen Lieblingstauchgänge.

meine seglerische Vitae … die immer mehr zu einer taucherischen wird

Meine seglerische „Karriere“ begann mit 9 Jahren, als mein jüngerer Bruder und ich am Edersee ein Klepper Faltboot geschenkt bekamen und wir uns mit 2 Besenstielen und einem Bettlaken ein Rahsegel bastelte. Diese Bemühungen veranlassten unsere Eltern uns im nächsten Jahr ein komplettes Segelset mit Schwertern zu schenken. Unseren Vater animierte dies derart, der in Rostock zur See gefahren war, dass er in 1968 eine 6m Kajütjolle mit Kiel gebraucht kaufte. Zu dem Zeitpunkt segelte ich schon alles was schwamm und war gern gesehener Vorschoten auf vielen Booten, insbesondere von Herrenpartien die mit mir sicher waren, nach vielen Manöverschlucken, wieder heil in den Hafen gebracht zu werden. In dieser Zeit segelte ich außer dem elterlichen Boot viel auf Drachen und Starbooten, gelegentlich auch FD u. Korsar sowie alle Clubjollen wie 420iger, 470iger, Laser und ab und zu mal einen Tornado. Auch meine ersten Erfahrungen mit einem, für mein damaliges Alter, viel zu großem Surfbrett datieren aus dieser Zeit. Erst Ende der ’80iger sollte ich dann wieder vom Surfvirus befallen werden. Diese Phase endete in 1975 mit Ende meiner Militärzeit, während der ich mich mehr im und unter Wasser aufgehalten habe (erste Taucherfahrungen und Rettungsschwimmer in einem Pionierbataillon). Warum ich nicht zur Marine gegangen bin weiß ich bis heute nicht 😉

Erst 10 Jahre später, 1985, kam ich über meine damalige Lebensgefährtin über’s Surfen wieder zum Segeln. Nicht wissend wie ich es 10 Jahre ohne Segeln ausgehalten habe wurde es dann aber auch intensiv. Scheine wurden gemacht (auch heute noch meine ich dass diese Segelscheine nur eine Lizenz zum Lernen sind) und so oft wie es ging wurden Mitsegelgelegenheiten gesucht in der Nord- und Ostsee sowie auf dem Ijsselmeer. Dort lernte ich den sehr erfahrenen Eigner (2 Weltumrundungen!) einer 12m Stahlketch kennen, der, kurz vor der Pension als Marine Ingenieur, regelmäßige Mitsegler suchte um mit seiner Stahlketch im Ijsselmerr und Nordsee unterwegs sein zu können. Die „Weihe“ zum selbständigen Skippern erhielt ich durch ihn, obwohl ich schon seit einigen Jahren Führerscheine hatte, als er mir anbot seine Yacht auch ohne ihn zu nutzen. Unseren großen Plan, eine gemeinsame Eismeerfahrt (wie es die russ. Yacht Peter I vor kurzem geschafft hat), haben wir leider nicht mehr realisieren können. Unsere Trainingsfahrten im Februar haben aber auch Spaß gemacht 🙂

Mit den entsprechenden „Weihen“ ausgestattet wurden ab Sommer ’88, zusätzlich zu den immer noch stattfindenden Ausfahrten auf der Stahlketch, jetzt Yachten mit Freunden gechartert und erst einmal die dänischen und schwedischen Häfen der Ostsee unsicher gemacht, gefolgt von der Adria, der Südküste Frankreichs und die Inseln Korsika, Sardinien und Sizilien (erste Kat Erfahrungen auf Catana). Im Herbst ’88 wurde ich auf Empfehlung meines Freundes als Ersatz für einen kranken Ausbildungskipper in der Ostsee eingesetzt, woraus 5 Jahre mit ca. 5 bis 6 Wochen jährlich wurden. Die schönsten Törns waren die zweiwöchigen Ausbildungstörns von Cuxhaven rund um Dänemark und die Schwerwettertrainings in der Nordsee. Mein Job erlaubte es mir auch noch die eine oder andere Überführung zu fahren, im Mittelmeer und drei mal durch die Biskaya. Mit der Überführung von Rotterdam nach Cadiz in 1994 (in diesem Fall war ich als nautischer Berater angeheuert) kam ich nach Spanien und blieb dort erst einmal bis Ende 2001 🙂

In Spanien wechselte ich von der Informatik zu meinem Hobby als Beruf, leitete eine Charterbase, segelte erfolgreich Regatten und wurde auch im Tauchsport beruflich aktiv. Überführungen und Segeltörns zwischen den Kanaren und dem spanischen Festland waren schon fast an der Tagesordnung, abwechselnd mit Tauchausflügen auf einer 12m Motoryacht an der spanischen Atlantikküste, Tarifa, Marokko und Gibraltar. Ab ’97 kam dann noch „Whale Watching“ in der Strasse von Gibraltar hinzu, fast ganzjährig an den Wochenenden, im Sommer drei Monate täglich 2 bis 3 Ausflüge (jeder Ausflug zw. 35 u. 40 sm auf der Suche nach Walen und Delphinen). Die einsetzende Regelungswut der spanischen Administration machte dies ab 2001 fast unmöglich, so dass ich zum Ende des Jahres ein interessantes Angebot in Deutschland an nahm (annehmen musste?!) 😦

Die Zeit in Deutschland war seglerisch relativ ruhig, der neue Job forderte seine Zeit, unsere jüngste Tochter war auf dem Weg und unsere anderen beiden begannen mit der Schule und dem Kindergarten. Dies änderte sich erst wieder als ich Ende 2006 die Geschäftsleitung eines türkischen Charterbetriebes angeboten bekam. Als ich im Februar 2007 in Marmaris ankam, hatte ich auf einmal 27 Yachten, davon 7 Katamarane zur Verfügung und ein fantastische Küste und Inseln als Segelrevier. Verantwortungsvolle und leistungsbereite Mitarbeiter ermöglichten mir diese Küste als Skipper mit vielen internationalen Kunden zu entdecken und noch zu entdecken 😉

Hier überspringe ich mal kurz 3,5 Jahre und habe auf Teneriffa meine Ausbildung zum Tauchlehrer in Guidos Bubble Club begonnen und ich befinde mich in den abschließenden Prüfungen (April 2013). Meine Prüfung als Nitrox Instructor habe ich bereits im Dezember des Vorjahres abgelegt. Ansonsten begleite ich fast täglich Taucher auf ihren Exkursionen unter Wasser, fahre unser Tauchboot oder bilde Tauchanfänger aus. Auf der Insel des ewigen Frühlings, wie man Teneriffa auch nennt, ist das keine unangenehme Aufgabe, wie sich wohl jeder vorstellen kann.

[Update März 2015]

Ich springe mal wieder in der Zeit, wir haben jetzt März 2015 und ich warte ungeduldig auf meinen nächsten Einsatz als Tauchlehrer und Guide auf Ibiza.

Übersprungen habe ich das Ende meiner Tätigkeit auf Teneriffa Ende März 2014, da Guido und ich uns über die Konditionen nicht mehr einig werden konnten, war dies für mich leider der einzige Weg. Ich habe die Zeit mit Guido genossen, viel gelernt, schöne Momente unter wie über Wasser mit netten Tauchern und Taucherinnen verbracht und wäre gerne geblieben. Aber wie heißt es so schön: „wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich ein Fenster neuer Möglichkeiten“.

Diese neuen Möglichkeiten, die ich natürlich gleich beim Schopfe gefasst habe, waren ein einwöchiger Kurzausflug bei den ProDivers im Club Aldiana in Chiclana und anschließend eine sehr interessante 6 monatige Saison bei und mit Jaime auf seiner Basis Mero Diving auf Mallorca. Trotz einer 7 Tage Woche war das Tauchen eher entspannt, auch Dank einer guten Unterstützung durch die Assis, die zwar häufiger wechselten, sich aber dafür meistens recht gut aus kannten. Wie immer war es sehr interessant die vielfältigen neuen Tauchercharakteren kennen zu lernen, neue Kontakte zu knüpfen und auch das eine oder andere bekannte Gesicht wieder zu treffen.

Fortsetzung und Überarbeitung jeder Zeit, ohne vorherige Ankündigung, möglich 🙂

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