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Archiv für die Kategorie ‘Design & Technik’

Subsurface – das Taucherlogbuch auch für den Suunto Gecko

Auf der Suche nach einer Möglichkeit den Suunto Gecko, mit Interface, auszulesen, was laut Suunto ja nicht vorgesehen ist, bin ich letztendlich bei Subsurface gelandet.

Subsurface ist ein quelloffenes und kostenloses Programm zur Verwaltung von Taucher-Logbucheinträgen und läuft unter Windows, MacOS und Linux.

Subsurface4-tech

Ausser dem Gecko, Zoop und Vyper werden eine lange Liste von Tauchcomputern unterstützt und existierende Logbucheinträge können unter anderem aus MacDive, Suunto DM3/4, JDiveLog und divelogs.de übernommen werden. Die mit Subsurface verwalteten Tauchgänge können auch ganz einfach auf divelogs.de hochgeladen werden.

Einziges Manko bisher: divelogs.de übernimmt nicht die Nummerierung aus Subsurface, sondern beginnt einfach bei eins mit dem ersten hochgeladenen Tauchgang – aber man/frau muss ja nicht seine Tauchgänge dort öffentlich stellen.

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Willst Du wissen wie schnell Dein Schiff sein könnte?

Die Rumpfgeschwindigkeit ist ein theoretischer Maximalwert für die, bei Verdrängerfahrt, mögliche Höchstgeschwindigkeit deines Schiffes. Sie errechnet sich näherungsweise aus der Quadratwurzel der Wasserlinienlänge lwl des Schiffes in Metern multipliziert mit dem Faktor 4,5 (Ergebnis in Kilometern pro Stunde) oder 2,43 (Ergebnis in Knoten):

v(km) ≈ √² lwl * 4,5  bzw. v(kn) ≈ √² lwl * 2,43

 

Warum sage ich „sein könnte“? Weil die erreichbare Höchstgeschwindigkeit von weiteren Faktoren abhängig sein kann, wie z.B.:

  • Bewuchs des Unterwasserschiffes
  • Zustand der Besegelung
  • Fähigkeiten der Crew die Segel optimal zu trimmen
  • wie gut der Kurs im Verhältnis zur Segelstellung gehalten werden kann, etc.

heise online – Invasoren im Ballastwasser

… von Schiffen. Auf diesem Weg reisen Jahr für Jahr zahlreiche <…> Tierarten und Krankheitskeime um die Welt. Insgesamt werden an Bord von Schiffen jährlich rund 12 Milliarden Tonnen Wasser bewegt. Für die Vereinten Nationen sind die zwangsglobalisierten Organismen eine der vier größten Bedrohungen der marinen Umwelt. Nun sollen neue Technologien das Trittbrettfahren verhindern, berichtet Technology Review in seiner aktuellen Ausgabe 02/11 (seit Donnerstag am Kiosk oder online portokostenfrei bestellbar).

Nötig ist der Ballast, damit bei unbeladenen Schiffen die Schraube nicht aus dem Wasser ragt. Auch wenn Schiffe auf einer langen Reise ihre Brennstoffvorräte aufbrauchen, müssen sie das verlorene Gewicht durch Ballastwasser ausgleichen, das sie aus dem Meer pumpen. Der 330 Meter lange Öltanker „Desh Vishal“ etwa schleppt bei einer Leerfahrt an die 100.000 Kubikmeter mit. Wenn er im Hafen wieder beladen wird, pumpt er den Ballast ab – und mit ihm Wassertiere, die dort nichts zu suchen haben.

Um diesen Fauna-Transfer zu unterbinden, hat die International Maritime Organization in London 2004 den sogenannten D1-Standard verabschiedet. Er schreibt vor, das Ballastwasser auf offener See, weit weg von den Küsten, auszutauschen. „Doch inzwischen weiß man, dass diese Maßnahme relativ uneffektiv ist“, so Meeresbiologe Onno Groß von der Meeresschutzorganisation Deepwave. „Die meisten Organismen befinden sich nämlich in den Sedimenten am Boden der Tanks und bleiben dort, auch wenn das Wasser getauscht wird.“ Daher gilt voraussichtlich ab 2012, spätestens aber ab 2016 der verschärfte D2-Standard. Eine der Auflagen darin: Ballastwasser darf nur noch abgepumpt werden, wenn es pro Kubikmeter höchstens 10 lebende Organismen mit einer Größe von maximal 50 Mikrometern enthält.

via heise online – Invasoren im Ballastwasser.

Praktikable? Was macht ein Schiff wenn die Grenzwerte überschritten werden? Zurück fahren? Oder mit Chemie die Organismen abtöten?

Wenn weit vor der Küste entleert wird, wer garantiert die Überprüfung der Grenzwerte?

Ideal wäre wohl, wenn die Schiffe vom Hafen kontrolliertes Ballastwasser beim Entladen aufnehmen würden und es beim Beladen wieder dem Hafen zur Verfügung stellen. Das würde ein geschlossenes System von sauberem Ballastwasser garantieren, wenn alle Häfen sich daran beteiligen müssten indem sie die Infrastruktur dafür bereitstellen. Die Investitionen müssten durch höhere Hafengelder amortisiert werden,  diese Kosten wären für die Reederer aber deutlich niedriger, als wenn sie jedes Schiff mit eigenen Filtersystemen ausrüsten müssten. Zudem ist es die einzige Möglichkeit der Kontrolle um illegales Verklappen zu verhindern.

Meerwasserentsalzung mit Bakterien | Technology Review

27.12.10 – Ben Schwan

Wissenschaftler an der Pennsylvania State University haben eine neue Methode entwickelt, Trinkwasser kostengünstig herzustellen.

Die Gewinnung von sauberem Trinkwasser wird weltweit immer schwieriger: Quellen versiegen oder verschmutzen, wertvolles Nass wird außerdem zur Bewässerung in der Landwirtschaft vergeudet. Zunehmend wird deshalb zur Meerwasserentsalzung als Ausweg gegriffen, schließlich stehen Ozeane in vielen Regionen der Welt zur potenziellen Verwendung bereit. Das Problem: Aktuelle mechanische Methoden wie die Umkehrosmose sind kosten- und energieintensiv, so dass sich nur reiche Länder die Technik wirklich leisten können.

viaMeerwasserentsalzung mit Bakterien | Technology Review.

Eine energiesparende Methode wäre auch auf Yachten wünschenswert. Da die mikrobielle Elektrodialyse noch den weiteren Vorteil hat, neben der Meerwasserentsalzung, sich auch gleichzeitig zur Erzeugung von Wasserstoffgas nutzen zu lassen, würde damit auch gleichzeitig ein umweltschonender Treibstoff für den Antrieb der Yacht und/oder zur Energiegewinnung durch Generatoren zur Verfügung stehen.

Meerwasserentsalzung mit Bakterien | Technology Review

27.12.10 – Ben Schwan

Wissenschaftler an der Pennsylvania State University haben eine neue Methode entwickelt, Trinkwasser kostengünstig herzustellen.

Die Gewinnung von sauberem Trinkwasser wird weltweit immer schwieriger: Quellen versiegen oder verschmutzen, wertvolles Nass wird außerdem zur Bewässerung in der Landwirtschaft vergeudet. Zunehmend wird deshalb zur Meerwasserentsalzung als Ausweg gegriffen, schließlich stehen Ozeane in vielen Regionen der Welt zur potenziellen Verwendung bereit. Das Problem: Aktuelle mechanische Methoden wie die Umkehrosmose sind kosten- und energieintensiv, so dass sich nur reiche Länder die Technik wirklich leisten können.

viaMeerwasserentsalzung mit Bakterien | Technology Review.

Eine energiesparende Methode wäre auch auf Yachten wünschenswert. Da die mikrobielle Elektrodialyse noch den weiteren Vorteil hat, neben der Meerwasserentsalzung, sich auch gleichzeitig zur Erzeugung von Wasserstoffgas nutzen zu lassen, würde damit auch gleichzeitig ein umweltschonender Treibstoff für den Antrieb der Yacht und/oder zur Energiegewinnung durch Generatoren zur Verfügung stehen.

Hydroptère entthront, neue Bestmarke bei 54,1 Knoten – YACHT: News aus aller Welt

Rekord: Der Geschwindigkeitsrekord für Segelfahrzeuge ist wieder in der Hand der Kite-Surfer. Mit einem spektakulären Vorsprung von fast drei Knoten holte sich der Franzose Alexandre Caizergues gestern den Titel zurück

via Hydroptère entthront, neue Bestmarke bei 54,1 Knoten – YACHT: News aus aller Welt.

 

NASA – Sailing Ships in Space? Maybe.

NanoSail-D is made of extremely lightweight gossamer fabric designed to glide into space. Image Credit: NASA/MSFC/D. HigginbothamPicture it — a sail boat floating across the starry sky. Well, it’s not exactly what you’ll see, but it is the idea behind NASA’s newest experimental mission.

Later this summer NASA will attempt to deploy and operate the first spacecraft in low Earth orbit propelled only by the power of sunlight. Solar sail propulsion uses sunlight to propel vehicles through space, much the way the wind pushes a sailboat through water. The technology requires intercepting the constantly streaming solar energy, called photons, with giant, reflective sails of lightweight material. Over time, the continuous pressure of the sun’s light provides sufficient thrust for a small spacecraft to travel in space and alter its orbit.

Sounds easy, right? On Earth, solar cells have been turning sunlight into electricity for centuries, so why hasn’t the space community succeeded in using solar power for in-space transportation?

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