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Mehr als zwei Drittel des Planeten sind von Ozeanen bedeckt, in denen gewaltige Bergrücken und endlose Ebenen verborgen sind. Zwar ist die Tiefsee bis heute nur bruchstückhaft erforscht, aber man weiß: In ihr schlummern riesige Rohstoffvorkommen – Öl, Erdgas und seltene Metalle. Längst stecken Unternehmen und Industrieländer wie China, Russland, Australien, Kanada oder auch Deutschland erste Claims am Meeresboden ab, läuft die Erkundung auf Hochtouren, berichtet Technology Review in einer aktuellen Analyse zum Boom in der Tiefsee. Seit 2002 haben sich die Ausgaben für sie auf mehr als 13 Milliarden Euro versechsfacht.

mehr via heise online – Tiefsee als Rohstofflager.

Vielleicht ist jetzt die Zeit für eines meiner Unterwasserprojekte für die Erforschung von Unterwasserabbau gekommen. Muss wohl mal wieder bei dem einen oder anderen Investor anklopfen …

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Kommentare zu: "heise online – Tiefsee als Rohstofflager" (1)

  1. Alpaka schrieb:

    Diese Entwicklung ist so erschreckend, vor allem, wenn man die jüngsten Erdölkatastrophenereignisse betrachtet. Die Industrie interessiert es nicht, was mit der Umwelt passiert, wie unsere Lebensräume zerstört werden und wer für ihre Geldgier bezahlen muss. Wenn es um Erdöl und sonstige Rohstoffe geht, kennen sie weder Verantwortungsgefühl noch Gewissen.

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